Ahi-Poke-Bowl
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Zutaten
Ahi-Poke
- 500 g sashimigradiger Ahi-Thunfisch, vorgefroren, gekühlt, erst kurz vor dem Servieren in 2 cm große Würfel geschnitten gerundet
- 45 ml Shoyu (japanische Sojasauce) gerundet
- 12 ml geröstetes Sesamöl gerundet
- 40 g süße Zwiebel, Maui-Art, sehr dünn geschnitten gerundet
- 30 g Frühlingszwiebel, dünn geschnitten, nur das Grüne gerundet
- 20 g geröstete Macadamianüsse, fein gehackt; ersetzt Inamona gerundet
- nach Geschmack hawaiianisches Meersalz oder feines Meersalz gerundet
- nach Geschmack rote Chiliflocken oder Gochugaru (optional) gerundet
- 10 g Ogo-Alge (Limu), optionale traditionelle Zutat, gespült und grob gehackt (optional) gerundet
Zum Servieren
- 500 g gekochter Rundkornreis, warm oder zimmerwarm gerundet
- 1 Avocado, gewürfelt (optional) gerundet
- 80 g Gurke, gewürfelt (optional) gerundet
- 80 g geschälte Edamame, gekocht (optional) gerundet
- nach Geschmack Furikake (optional) gerundet
Zubereitung
Zubereitung
- Alles gut kühlen. Thunfisch, Schüssel und Servierteller bis zum letzten Moment kalt halten; Poke sollte nie bei Raumtemperatur stehen. Den Thunfisch trocken tupfen und mit einem scharfen Messer in gleichmäßige 2 cm große Würfel schneiden.
- Das Dressing anrühren. Shoyu und geröstetes Sesamöl in einer Rührschüssel verrühren.
- Vermengen. Den gewürfelten Thunfisch, die geschnittene süße Zwiebel, die Frühlingszwiebel und die gehackten Macadamianüsse zum Dressing geben. Mit dem Salz und, falls verwendet, den Chiliflocken oder Gochugaru sowie der Ogo-Alge würzen. Vorsichtig mit einem Löffel oder sauberen Händen wenden, nur bis alles überzogen ist; zu starkes Bearbeiten quetscht den Fisch.
- Kurz ruhen lassen. Abdecken und 15 Minuten kühlen, damit das Shoyu den Fisch würzt, ohne ihn fest zu garen. Vor dem Servieren Salz oder Shoyu bei Bedarf nachjustieren.
- Die Bowls anrichten. Den warmen Reis auf Schalen verteilen, mit der Poke belegen und, falls verwendet, Avocado, Gurke und Edamame drumherum anordnen. Mit etwas Furikake abschließen und sofort servieren.
Hinweise
- Lebensmittelsicherheit: Verwenden Sie ausschließlich Fisch, der ausdrücklich als sashimigradig oder vorgefroren gekennzeichnet ist, kaufen Sie ihn bei einem vertrauenswürdigen Fischhändler oder einer seriösen asiatischen Fischtheke, und essen Sie ihn am selben Tag. Roher Fisch, der nicht ordnungsgemäß gefroren wurde, um Parasiten abzutöten, ist auf diese Weise nicht sicher zu essen.
- Inamona, die traditionelle geröstete und gesalzene Candlenut-Paste, war der Geschmack, um den Poke lange vor der Ankunft der Sojasauce in Hawaii aufgebaut wurde; geröstete Macadamianüsse liefern einen ähnlich reichen Crunch, wenn auch mit milderem Geschmack.
- Poke ist dafür gemacht, frisch vermengt und gegessen zu werden. Nicht stundenlang marinieren wie ein gegartes Gericht; die Textur des Thunfischs wird schon vorher matschig.
- Reste werden nicht empfohlen. Falls doch übrig bleibt, dicht abgedeckt und auf Eis im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb weniger Stunden essen, nicht am nächsten Tag.
Zutaten-Alternativen
- Sashimigradiger Ahi-Thunfisch: Fragen Sie in Deutschland einen vertrauenswürdigen Fischhändler nach sashimigradigem oder vorgefrorenem Thunfisch, oder schauen Sie an der Theke eines gut bewerteten asiatischen Supermarkts; in Kanada suchen Sie sashimigradigen Thunfisch bei einem japanischen oder asiatischen Fischmarkt. Bestätigen Sie in beiden Fällen beim Verkäufer, dass der Fisch für den rohen Verzehr geeignet ist, bevor Sie kaufen.
- Inamona (geröstete Candlenut-Paste): In beiden Regionen durch fein gehackte, leicht gesalzene geröstete Macadamianüsse ersetzen; die Textur ist ähnlich, der Geschmack aber milder als echte Candlenut.
- Maui-Zwiebel: Durch eine milde süße Zwiebel ersetzen. In Deutschland eignet sich eine milde weiße oder spanische Zwiebel, kurz in kaltem Wasser eingeweicht; in Kanada halten Sie nach einer Walla-Walla- oder Vidalia-artigen süßen Zwiebel Ausschau, wo verfügbar.