Rote-Bete-Walnuss-Dip
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Portionen
Zutaten
Dip
- 500 g Rote Bete, ähnlich groß, damit sie gleichzeitig fertig werden gerundet
- 100 g Walnüsse, geröstet und abgekühlt, ein paar für obenauf zurückbehalten gerundet
- 150 g griechischer Joghurt gerundet
- 30 ml Olivenöl gerundet
- 20 ml Rotweinessig, Rote Bete ist süß und braucht die Säure gerundet
- 2 Knoblauchzehen gerundet
- 6 g feines Salz gerundet
- 4 g gemahlener Koriander gerundet
- nach Geschmack Dill, Sumach oder zerbröselter Feta gerundet
Zubereitung
Zubereitung
- Die Rote Bete ganz und ungeschält in Folie wickeln und bei 200°C etwa eine Stunde rösten, bis ein Messer leicht hineingeht.
- Die Haut unter kaltem Wasser abreiben, solange die Knollen noch warm sind. Sie löst sich fast von allein.
- Die Walnüsse rösten und vollständig abkühlen lassen.
- Alles zu einem groben Püree mixen, etwas Textur von den Nüssen erhalten.
- Eine Stunde ruhen lassen, erneut auf Salz und Essig abschmecken und mit Öl, Walnüssen und etwas Weißem abschließen.
Hinweise
- Rösten, nicht kochen. Kochen zieht Farbe und Zucker ins Wasser. Rösten treibt Feuchtigkeit aus und konzentriert beides, und der Unterschied im fertigen Dip ist enorm.
- Er braucht mehr Säure, als man denkt. Rote Bete ist eines der süßesten Gemüse überhaupt, und ohne Essig wird der Dip pappig.
- Walnüsse leisten zweierlei. Sie binden, und ihre leichte Bitterkeit gleicht den Zucker aus, derselbe Kniff, den die Georgier im Pkhali nutzen.
- Die Farbe färbt alles, Hände, Bretter und Geschirrtücher. Das Schälen unter fließendem Wasser machen.
- Er hält 5 Tage, und die Farbe wird tiefer statt blasser.
Zutaten-Alternativen
- Vorgegarte Rote Bete aus dem Vakuumbeutel spart die Stunde und ist ein vertretbarer Kompromiss, ist aber meist gekocht und bereits leicht gesäuert, also etwas Essig zurückhalten und erst abschmecken.
- Für eine vegane Version funktioniert Tahini anstelle des Joghurts bei etwa halbem Gewicht gut und schiebt den Dip ans levantinische Ende der Familie.