Linsensalat
Einheiten
Temperatur
Portionen
Zutaten
Linsen
- 250 g braune oder Puy-Linsen gerundet
- 600 ml Gemüsebrühe gerundet
- 1 Lorbeerblatt gerundet
Salat
- 100 g rote Zwiebel, fein gewürfelt gerundet
- 100 g Staudensellerie, fein gewürfelt gerundet
- 100 g Möhre, fein gewürfelt gerundet
- 20 g frische Petersilie gerundet
- 30 ml Rotweinessig gerundet
- 15 g Dijon-Senf gerundet
- 60 ml Olivenöl gerundet
- nach Geschmack feines Salz gerundet
- nach Geschmack frisch gemahlener schwarzer Pfeffer gerundet
Zubereitung
Zubereitung
- Linsen, Brühe und Lorbeerblatt in einem Topf verbinden. Zum Köcheln bringen, dann unbedeckt 20 bis 25 Minuten kochen, bis weich, aber noch ganz. Ab 18 Minuten prüfen, da Linsensorten variieren.
- Überschüssige Flüssigkeit abgießen und das Lorbeerblatt entfernen. Die noch warmen Linsen in eine Schüssel geben.
- Essig, Senf und Olivenöl verquirlen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
- Die warmen Linsen mit Zwiebel, Staudensellerie, Möhre, Petersilie und dem Dressing vermengen.
- Abschmecken und nachwürzen, dann auf Zimmertemperatur abkühlen lassen vor dem Servieren, oder für später kühlen.
Hinweise
- Die Linsen noch warm anmachen. Warme Linsen nehmen Essig und Senf in die Oberfläche auf, kalt werden sie meist nur überzogen statt durchgewürzt.
- Die Linsen gegen Ende der Garzeit genau beobachten. Braune und Puy-Linsen halten richtig gegart ihre Form, aber ein paar Minuten zu lang macht sie matschig und den Salat zu einem Püree.
- Die rohe Zwiebel wird milder, während der Salat steht, er schmeckt also direkt nach dem Anmachen schärfer als nach einer Stunde oder am nächsten Tag.
- Er hält sich 3 Tage im Kühlschrank und ist ein echter Vorbereitungs-Salat, da sich die Aromen über Nacht vertiefen.
Zutaten-Alternativen
- Braune oder Puy-Linsen sind hier ideal wegen ihrer Formstabilität, rote Linsen werden zu Brei und eignen sich nicht.
- Staudensellerie und Möhre sind die klassische Basis, aber gewürfelte Paprika oder Gurke können zugegeben oder ersetzt werden.
- Etwas zerbröckelter Feta obenauf ist eine gute nicht-vegane Ergänzung.
Verwendete Quellen
Eigenes Rezept ohne externe Vorlage. Das noch warme Anmachen, damit die Linsen den Essig und Senf aufnehmen, ist Christophs eigene Entscheidung.