Mango-Pomelo-Sago
Einheiten
Temperatur
Portionen
Zutaten
Sago
- 150 g kleine Sagoperlen, die kleinen, Tapioka-artigen Perlen, nicht die großen für Bubble Tea gerundet
- 1 L Wasser, zum Kochen des Sagos gerundet
Mango-Kokos-Creme
- 3 reife Mangos, geschält und entsteint; zwei Drittel des Fruchtfleischs für das Püree beiseitelegen, den Rest für den Belag würfeln gerundet
- 200 ml Kokosmilch, Vollfett, vor dem Abmessen gut geschüttelt gerundet
- 150 ml Kondensmilch ungesüßt gerundet
- 50 g Zucker, Feinzucker oder Kandiszucker, nach Geschmack, je nachdem wie süß die Mangos sind gerundet
- 1 Prise feines Meersalz gerundet
Zum Servieren
- 1 Pomelo, geschält und in Segmente geteilt, weiße Haut und Trennhäute entfernt, Fruchtfleisch in kleine Stücke gezupft gerundet
Zubereitung
Zubereitung
- Das Wasser in einem mittleren Topf zum Kochen bringen. Die Sagoperlen hinzugeben und etwa 8 Minuten kochen, dabei gelegentlich umrühren, damit sie nicht am Topfboden festkleben. Den Topf vom Herd nehmen, zudecken und den Sago 15 bis 20 Minuten ziehen lassen, bis jede Perle von kreidigem Weiß zu vollständig durchsichtig geworden ist und keinen weißen Kern mehr hat. In einem feinen Sieb abgießen und unter kaltem, fließendem Wasser abspülen, dabei die Perlen vorsichtig mit den Fingern lösen, bis sie kalt sind und nicht mehr zusammenkleben. Gut abtropfen lassen.
- Während der Sago zieht, die Mangos schälen und entsteinen. Etwa ein Drittel des Fruchtfleischs beiseitelegen, in kleine Würfel schneiden, für den Belag. Den Rest grob hacken und mit Kokosmilch, Kondensmilch, Zucker und Salz glatt und blassorange pürieren.
- Die Pomelo bis zum Fruchtfleisch schälen, in Segmente teilen und die weiße Haut sowie die inneren Trennhäute entfernen. Jedes Segment vorsichtig mit den Fingern in kleine Stücke zupfen, dabei möglichst intakt lassen.
- Den abgetropften Sago unter die Mango-Kokos-Creme rühren. Auf 4 Schalen verteilen oder in eine Servierschale füllen, zudecken und mindestens 1 Stunde kühlen.
- Erst kurz vor dem Servieren mit der beiseitegelegten gewürfelten Mango und den Pomelo-Stücken belegen, damit sie frisch bleiben und die Pomelo ihre Textur behält, statt in der Creme zu versinken.
Hinweise
- Pomelo ist in Deutschland außerhalb asiatischer Supermärkte oft schwer zu bekommen. In Segmente geteilte rote oder rosa Grapefruit ist der nächstliegende Ersatz in der Textur, schmeckt aber merklich bitterer und säuerlicher als Pomelo. Probieren Sie deshalb zuerst ein Stück und rühren Sie bei Bedarf löffelweise etwas mehr Zucker in die Creme, um das auszugleichen. Die Grapefruit-Segmente genauso vollständig von der Trennhaut befreien wie die Pomelo, damit von dort keine Bitterkeit kommt.
- Das ganze Dessert steht und fällt mit den Mangos. Verwenden Sie die reifsten, aromatischsten, die Sie finden können; neigen sie eher zu säuerlich als süß, den Zucker in der Creme löffelweise zugeben und dabei abschmecken.
- Die Mango-Kokos-Creme mit Sago hält sich zugedeckt im Kühlschrank bis zu 2 Tage. Die gewürfelte Mango und die Pomelo erst kurz vor dem Servieren zugeben, da beide an Textur verlieren und die Mango an Farbe verblasst, wenn sie zu lange in der Creme liegen.
- Den Sago nach dem Abgießen gründlich abspülen. Übrig gebliebene Stärke an der Oberfläche ist es, die dazu führt, dass die Sagoperlen beim Abkühlen zu einem einzigen Klumpen zusammenkleben.