Bukarest - Papanasi, zum Servieren angerichtet
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Bukarest - Papanasi

Rumänische Papanași, ein dicker Quarkteig zu Ringen geformt und tief goldbraun frittiert, dann mit saurer Sahne und Marmelade belegt, so wie sie überall von Straßenständen bis Restaurants in Bukarest serviert werden. Bei mäßiger, gleichbleibender Temperatur zu frittieren statt in sehr heißem Öl ist es, was den dicken Teig bis zur Mitte durchgart, bevor die Außenseite verbrennt.

Vorbereitung20 Min.
Garzeit20 Min.
Ruhezeit15 Min.
Portionen4
Kochmodus

Christophs Papanași, bei mäßiger, gleichbleibender Temperatur frittiert, damit der dicke Teig durchgart, bevor die Außenseite verbrennt.

Zutaten

Geschrieben für: 3 L Topf

Einheiten
Temperatur
Portionen
4

Teig

  • 500 g Quark
  • 2 Eier
  • 250 g Mehl
  • 60 g Zucker
  • 5 g Backpulver
  • 2 g feines Salz
  • 500 ml neutrales Pflanzenöl, zum Frittieren

Zum Servieren

  • 200 g saure Sahne
  • 150 g Fruchtmarmelade, z. B. Heidelbeer- oder Kirschmarmelade

Angaben zur Ernährung sind ein Anhaltspunkt, keine Garantie. Bei einer Allergie bitte die Zutaten selbst prüfen.

Zubereitung

  1. Quark, Eier, Zucker, Backpulver und Salz in einer Schüssel verbinden. Das Mehl nach und nach einmischen, bis ein weicher, leicht klebriger Teig entsteht. 15 Minuten ruhen lassen.
  2. In 4 große Stücke und mehrere kleinere Stücke teilen (für die traditionelle kleine Kugel obenauf jedes Krapfens). Jedes große Stück zu einem flachen Ring mit Loch in der Mitte formen, die kleinen Stücke zu Kugeln formen.
  3. Das Öl in einem breiten Topf auf mäßige Frittiertemperatur erhitzen, etwa 160 bis 165°C.
  4. Die Ringe 3 bis 4 Minuten pro Seite frittieren, bis tief goldbraun und bis zur Mitte durchgegart. Die kleinen Kugeln etwa 2 Minuten pro Seite frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  5. Jeden Ring mit saurer Sahne und Marmelade belegen, mit einer kleinen Kugel obenauf balanciert servieren.

Hinweise

  • Bei mäßiger, gleichbleibender Temperatur frittieren, nicht in sehr heißem Öl. Der Teig ist dick, sehr heißes Öl bräunt die Außenseite, bevor die Mitte Zeit hat durchzugaren, das hinterlässt eine rohe, teigige Mitte.
  • Die Öltemperatur zuerst mit einem kleinen Teigstück testen. Es sollte gleichmäßig zischen und langsam aufsteigen, nicht heftig, die Hitze vor dem Frittieren der ganzen Portion anpassen.
  • Den Teig vor dem Formen ruhen lassen. Das entspannt das Gluten und macht den Teig einfacher zu einem sauberen Ring zu formen.
  • Am besten warm, frisch frittiert gegessen. Sie verlieren ihren Reiz, sobald kalt, da der Kontrast zwischen der warmen, zarten Innenseite und dem Belag der ganze Sinn ist.

Zutaten-Alternativen

  • Quark ist essenziell für die authentische Textur, ein dicker, abgetropfter Joghurt ist der nächste Ersatz, falls nicht verfügbar.
  • Jede Fruchtmarmelade funktioniert als Belag, Sauerkirsche ist die traditionellste Wahl.
  • Ein Stäuben Puderzucker obenauf ist eine einfache Ergänzung neben Sahne und Marmelade.

Verwendete Quellen

Eigenes Rezept ohne externe Vorlage. Das Frittieren bei mäßiger, gleichbleibender Temperatur, damit der dicke Teig durchgart, bevor die Außenseite verbrennt, ist Christophs eigene Entscheidung.

Von Christoph Mayer

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