Ratatouille mit Schafskäse, zum Servieren angerichtet
KI-generiertes Bild

Ratatouille mit Schafskäse

Eine klassische Ratatouille, mit zerbröckeltem Schafskäse fertiggestellt, erst unmittelbar vor dem Servieren darübergestreut statt eingerührt und erhitzt, denn der salzige, herbe Biss des Käses soll gegen das weiche Gemüse eigenständig bleiben statt in der Sauce zu schmelzen und zu verschwinden. Jedes Gemüse in seiner eigenen Portion zu garen, bevor alles verbunden wird, ist es, was jedes bei seiner eigenen richtigen Textur hält statt eines gleichmäßig matschigen Eintopfs.

Vorbereitung25 Min.
Garzeit35 Min.
Portionen4
Kochmodus

Christophs Ratatouille mit Schafskäse, der Käse unerhitzt darübergestreut, damit sein Biss gegen das weiche Gemüse eigenständig bleibt.

Zutaten

Geschrieben für: 4 L Topf

Einheiten
Temperatur
Portionen
4

Ratatouille

  • 300 g Aubergine, in 2 cm große Stücke geschnitten
  • 300 g Zucchini, in 2 cm große Stücke geschnitten
  • 200 g Paprika, in Stücke geschnitten
  • 150 g Zwiebel, in Spalten geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 400 g gehackte Tomaten
  • 60 ml Olivenöl, aufgeteilt
  • 10 g getrocknete Kräuter der Provence
  • 150 g Feta oder Schafskäse, zerbröckelt
  • nach Geschmack feines Salz

Angaben zur Ernährung sind ein Anhaltspunkt, keine Garantie. Bei einer Allergie bitte die Zutaten selbst prüfen.

Zubereitung

  1. Ein Drittel des Olivenöls in einem großen Topf bei mittelhoher Hitze erhitzen. Die Aubergine in einer einzigen Schicht 8 bis 10 Minuten anbraten, bis weich und leicht gebräunt. In eine Schüssel geben.
  2. Mit der Zucchini in etwas mehr Öl wiederholen, garen, bis weich, dann herausnehmen.
  3. Mit Paprika und Zwiebel wiederholen, garen, bis weich, dann herausnehmen.
  4. Das restliche Öl und den Knoblauch in den Topf geben. Kurz anschwitzen, dann die gehackten Tomaten und die Kräuter der Provence zugeben. 10 Minuten köcheln.
  5. Das gesamte gegarte Gemüse zurück in den Topf geben. Sanft wenden zum Verbinden und 3 bis 4 Minuten durchwärmen. Mit Salz würzen.
  6. Auf Schalen verteilen und den zerbröckelten Käse unmittelbar vor dem Servieren darüberstreuen.

Hinweise

  • Den Käse unerhitzt darüberstreuen, unmittelbar vor dem Servieren. In die heiße Ratatouille eingerührt schmilzt er und löst sich in der Sauce auf, dabei geht der salzige, herbe Biss verloren, der gegen das weiche Gemüse kontrastieren soll, am Ende zugegeben bleibt er eigenständig.
  • Jedes Gemüse in seiner eigenen Portion garen, nicht alles zusammen. Aubergine, Zucchini, Paprika und Zwiebel garen alle unterschiedlich schnell, von Anfang an zusammen bedeutet, manche übergaren, während andere noch fest sind.
  • Alles erst am Ende verbinden, von der direkten Hitze. Das wärmt alles durch, ohne ein einzelnes Gemüse über seine richtige Textur hinaus weiterzugaren.
  • Die Ratatouille selbst hält und wärmt sich 3 Tage gut auf, den Käse bei jedem Servieren frisch zugeben.

Zutaten-Alternativen

  • Feta oder ein fester Schafskäse funktionieren beide gut, Ziegenkäse ist eine gute Alternative, falls bevorzugt.
  • Jedes Sommergemüse kann das Aufgeführte ergänzen oder ersetzen.
  • Als Hauptgericht mit knusprigem Brot servieren, oder als Beilage zu gegrilltem Fleisch oder Fisch.

Verwendete Quellen

Eigenes Rezept ohne externe Vorlage. Das unerhitzte Darüberstreuen des Käses, damit sein Biss gegen das weiche Gemüse eigenständig bleibt, ist Christophs eigene Entscheidung.

Von Christoph Mayer

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