Rosenkohl-Kartoffel-Gratin, zum Servieren angerichtet
KI-generiertes Bild

Rosenkohl-Kartoffel-Gratin

Halbierter Rosenkohl und geschnittene Kartoffel zusammen in Sahne gebacken, bis beide weich sind, der Rosenkohl zuerst mit der Schnittfläche nach unten in einer separaten Pfanne für echte Bräunung geröstet, bevor er zum Gratin kommt, statt die ganze Zeit blass in der Sahne zu köcheln. Dieser eine zusätzliche Schritt hält den Rosenkohl davon ab, nur nach gekochtem Kohl zu schmecken.

Vorbereitung25 Min.
Garzeit50 Min.
Ofen190°C
Portionen4
Kochmodus

Christophs Rosenkohl-Kartoffel-Gratin, der Rosenkohl für echte Bräunung geröstet, bevor er zur Sahne kommt, statt die ganze Zeit blass zu köcheln.

Zutaten

Geschrieben für: 28 × 20 cm Auflaufform

Einheiten
Temperatur
Portionen
4

Gratin

  • 400 g Rosenkohl, geputzt, durch den Strunk halbiert
  • 20 ml Olivenöl
  • 600 g festkochende Kartoffeln, geschält, in 3 mm dicke Scheiben geschnitten
  • 400 ml Sahne
  • 2 Knoblauchzehen, zerdrückt
  • nach Geschmack feines Salz
  • nach Geschmack frisch geriebene Muskatnuss
  • 80 g geriebener Hartkäse

Angaben zur Ernährung sind ein Anhaltspunkt, keine Garantie. Bei einer Allergie bitte die Zutaten selbst prüfen.

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 220 °C vorheizen. Den halbierten Rosenkohl mit dem Olivenöl und einer Prise Salz wenden, und mit der Schnittfläche nach unten auf einem Blech verteilen, nicht zu eng. 15 Minuten rösten, bis die Schnittflächen stellenweise tief angebräunt sind. Den Ofen auf 190 °C reduzieren.
  2. Geschnittene Kartoffel, Sahne, Knoblauch, Salz und Muskatnuss in einem Topf verbinden. Bei mittlerer Hitze sanft zum Köcheln bringen und 10 Minuten kochen, sanft rühren, bis die Kartoffel leicht weich geworden ist und die Sahne etwas eingedickt ist.
  3. Die Kartoffel-Sahne-Mischung in eine Auflaufform gießen. Den gerösteten Rosenkohl unterheben.
  4. Den Käse gleichmäßig darüber verteilen.
  5. Bei 190 °C 30 Minuten backen, bis die Kartoffel vollständig weich und die Oberseite tief goldbraun ist.

Hinweise

  • Den Rosenkohl zuerst separat mit der Schnittfläche nach unten rösten, statt ihn roh zur Sahne zu geben. Dieser eine Schritt gibt ihm echte Bräunung und Geschmack, roh die ganze Zeit geköchelt wird er blass und schmeckt nur nach gekochtem Kohl.
  • Die Kartoffelscheiben vor dem letzten Backen in der Sahne vorköcheln. Das verkürzt die gesamte Ofenzeit und stellt sicher, dass die Kartoffel vollständig weich wird, statt sich allein auf den Ofen zu verlassen, um sie durchzugaren.
  • Beim Vorköcheln der Kartoffel sanft rühren, nicht kräftig, damit die Scheiben intakt bleiben statt zu Brei zu zerfallen.
  • Es hält sich 3 Tage im Kühlschrank und wärmt gut auf, abgedeckt, im mittelheißen Ofen.

Zutaten-Alternativen

  • Rosenkohl kann im gleichen Gewicht gegen geviertelten Fenchel getauscht werden für eine andere, aber ergänzende Gemüsebasis.
  • Sahne kann eine Mischung aus Sahne und Milch sein für ein leichteres Ergebnis.
  • Geriebener Hartkäse kann jeder gut schmelzende Käse sein, eine geräucherte Sorte passt besonders gut zum angebräunten Rosenkohl.

Verwendete Quellen

Eigenes Rezept ohne externe Vorlage. Das Rösten des Rosenkohls für echte Bräunung, bevor er zur Sahne kommt, statt ihn die ganze Zeit blass zu köcheln, ist Christophs eigene Entscheidung.

Von Christoph Mayer

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