Süßkartoffel-Zucchini-Rösti mit Cashewdip, zum Servieren angerichtet
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Süßkartoffel-Zucchini-Rösti mit Cashewdip

Geriebene Süßkartoffel und Zucchini von Hand trocken ausgedrückt vor dem Frittieren in der Pfanne, das ist der eine Schritt, der entscheidet, ob die Rösti knusprig werden oder zu einem matschigen Pfannkuchen dünsten, dazu ein glatter Dip aus Cashewkernen, die eingeweicht werden, bis sie vollständig cremig statt körnig pürieren. Das geriebene Gemüse in einem sauberen Küchentuch auszudrücken entfernt weit mehr Wasser als nur ein Sieb.

Vorbereitung30 Min.
Garzeit20 Min.
Ruhezeit120 Min.
Portionen4
Kochmodus

Christophs Süßkartoffel-Zucchini-Rösti, das geriebene Gemüse von Hand trocken ausgedrückt für ein knuspriges Ergebnis.

Zutaten

Einheiten
Temperatur
Portionen
4

Cashewdip

  • 150 g rohe Cashewkerne, 2 Stunden in heißem Wasser eingeweicht
  • 100 ml Wasser
  • 15 ml Zitronensaft
  • 1 Knoblauchzehe
  • nach Geschmack feines Salz

Rösti

  • 300 g Süßkartoffel, geschält, grob gerieben
  • 250 g Zucchini, grob gerieben
  • 60 g Mehl
  • 60 ml neutrales Pflanzenöl, zum Anbraten in der Pfanne
  • nach Geschmack feines Salz

Angaben zur Ernährung sind ein Anhaltspunkt, keine Garantie. Bei einer Allergie bitte die Zutaten selbst prüfen.

Zubereitung

  1. Die eingeweichten Cashewkerne abgießen. Mit frischem Wasser, Zitronensaft, Knoblauch und Salz pürieren, bis vollständig glatt, dabei bei Bedarf den Rand abkratzen, etwa 1 bis 2 Minuten.
  2. Die geriebene Süßkartoffel und Zucchini salzen und 10 Minuten stehen lassen, dann fest in einem sauberen Küchentuch ausdrücken, um so viel Flüssigkeit wie möglich zu entfernen.
  3. Das ausgedrückte Gemüse mit dem Mehl und etwas mehr Salz mischen.
  4. Das Öl in einer breiten Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Mischung zu 8 flachen Frikadellen formen und pro Seite etwa 4 Minuten in der Pfanne garen, bis tief goldbraun und knusprig.
  5. Kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen und warm mit dem Cashewdip servieren.

Hinweise

  • Das geriebene Gemüse in einem Tuch ausdrücken, nicht nur in einem Sieb. Ein Sieb allein lässt viel zu viel Wasser zurück, das Auswringen in einem Tuch entfernt die Feuchtigkeit, die die Rösti sonst weich dünsten würde statt sie knusprig werden zu lassen.
  • Die Cashewkerne richtig einweichen vor dem Pürieren. Nicht eingeweichte Cashewkerne bleiben körnig, egal wie lange püriert wird, volle 2 Stunden in heißem Wasser (oder über Nacht in kaltem Wasser) ist es, was den Dip vollständig glatt macht.
  • Die Pfanne nicht überfüllen. Zu eng gepackte Rösti dünsten sich gegenseitig statt eine knusprige Kruste zu entwickeln, bei Bedarf in Portionen garen.
  • Rösti wärmen gut in einer heißen, trockenen Pfanne auf, um wieder knusprig zu werden, der Dip hält sich 4 Tage im Kühlschrank.

Zutaten-Alternativen

  • Süßkartoffel kann durch normale Kartoffel ersetzt werden, braucht dann aber etwas länger in der Pfanne.
  • Cashewkerne können Sonnenblumenkerne sein, genauso eingeweicht, für eine nussfreie Version.
  • Eine Prise geräuchertes Paprikapulver in der Röstimischung gibt Tiefe.

Verwendete Quellen

Eigenes Rezept ohne externe Vorlage. Das trockene Ausdrücken des geriebenen Gemüses von Hand für ein knuspriges Ergebnis ist Christophs eigene Entscheidung.

Von Christoph Mayer

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