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Zimt-Hefe-Muffins

Zimtschnecken aufrecht in einer Muffinform gebacken statt flach in einer Auflaufform, das gibt jeder eine hohe, klar definierte Spirale und eine leicht knusprige Oberseite statt der weicheren, verschmolzenen Seiten, die ein Blech Schnecken entwickelt. Die Muffinmulden nur zu zwei Dritteln zu füllen vor der letzten Gare ist es, was dem Teig Raum lässt, in eine richtige gewölbte Oberseite aufzugehen statt aus der Form zu laufen.

Vorbereitung25 Min.
Garzeit20 Min.
Ruhezeit90 Min.
Portionen4
Kochmodus

Christophs Zimt-Hefe-Muffins, die Mulden nur zu zwei Dritteln gefüllt, damit der Teig in eine gewölbte Oberseite aufgeht.

Zutaten

Geschrieben für: 7 cm runde Form

Einheiten
Temperatur
Portionen
4

Teig

  • 400 g Mehl
  • 7 g Trockenhefe
  • 50 g Zucker
  • 200 ml Milch, lauwarm
  • 1 Ei
  • 60 g Butter, weich
  • 4 g feines Salz

Füllung

  • 60 g Butter, weich
  • 80 g brauner Zucker
  • 12 g gemahlener Zimt

Angaben zur Ernährung sind ein Anhaltspunkt, keine Garantie. Bei einer Allergie bitte die Zutaten selbst prüfen.

Zubereitung

  1. Mehl, Hefe, Zucker und Salz in einer Schüssel verquirlen. Die lauwarme Milch, das Ei und die weiche Butter zugeben. Mischen und 8 bis 10 Minuten kneten, bis glatt und elastisch. Abdecken und 60 Minuten gehen lassen, bis verdoppelt.
  2. Die weiche Butter, den braunen Zucker und den Zimt zu einer streichfähigen Paste für die Füllung mischen.
  3. Den Teig zu einem großen Rechteck ausrollen, etwa 5 mm dick. Die Zimtfüllung gleichmäßig darauf verstreichen, einen kleinen Rand freilassen.
  4. Fest von einer langen Kante her aufrollen. In 10 Stücke schneiden.
  5. Jedes Stück mit der Schnittfläche nach oben in eine gefettete Muffinmulde setzen, nur etwa zu zwei Dritteln füllen.
  6. Abdecken und 30 Minuten gehen lassen. Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.
  7. 18 bis 20 Minuten backen, bis tief golden und beim Antippen federnd. Leicht in der Form abkühlen lassen vor dem Stürzen.

Hinweise

  • Die Muffinmulden nur zu zwei Dritteln vor der letzten Gare füllen. Das lässt dem Teig Raum, sich nach oben zu einer richtigen gewölbten Oberseite auszudehnen, überfüllte Mulden laufen entweder über oder backen zu einer flachen, dichten Scheibe.
  • Den gefüllten Teig fest aufrollen. Eine lockere Rolle lässt die Füllung während des Gehens und Backens verrutschen, das gibt eine unklare Spirale statt einer sauberen, definierten.
  • Aufrecht in einer Muffinform statt flach zu backen ist es, was diesen ihre höhere Form und leicht knusprigen Ränder gibt, anders als ein Blech normaler Zimtschnecken.
  • Am besten warm am Backtag gegessen, sie wärmen aber angemessen in einem niedrig eingestellten Ofen auf.

Zutaten-Alternativen

  • Eine einfache Glasur aus Puderzucker und Milch, nach dem Abkühlen darübergeträufelt, ist eine übliche Verfeinerung.
  • Eine Handvoll gehackte Walnüsse oder Pekannüsse, in die Füllung gemischt, ist eine gute Ergänzung.
  • Ein Frischkäse-Frosting statt einer Glasur macht diese näher an eine klassische amerikanische Zimtschnecke.

Verwendete Quellen

Eigenes Rezept ohne externe Vorlage. Das nur zu zwei Dritteln Füllen der Mulden, damit der Teig in eine gewölbte Oberseite aufgeht, ist Christophs eigene Entscheidung.

Von Christoph Mayer

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