Knusprige griechische Tiropita mit goldbraunem Filoteig bei natürlichem Licht
KI-generiertes Bild

Tiropita: knuspriger griechischer Käsekuchen

Knuspriger Filoteig um eine herzhafte Füllung aus Feta, Graviera, Ricotta, Ei und schwarzem Pfeffer.

Vorbereitung30 Min.
Garzeit45 Min.
Ruhezeit15 Min.
Ofen190°C
Portionen8
Kochmodus

Angepasst für die Heimküche aus dokumentierten griechischen Rezeptreferenzen

Zutaten

Geschrieben für: 23 × 33 cm Auflaufform

Einheiten
Temperatur
Portionen
8
  • 300 g Feta, Zerbröckelt
  • 180 g Graviera oder vegetarischer Hartkäse, Grob gerieben
  • 200 g Ricotta
  • 3 Ei
  • 1 g Schwarzer Pfeffer
  • 2 g Getrocknete Minze, optional
  • 300 g Filoteig
  • 110 g Butter, Geschmolzen

Angaben zur Ernährung sind ein Anhaltspunkt, keine Garantie. Bei einer Allergie bitte die Zutaten selbst prüfen.

Zubereitung

  1. Mischen Sie Feta, Graviera, Ricotta, Eier, Pfeffer und Minze, bis alles gut vermischt ist. Den Ofen auf 190°C erhitzen.
  2. Buttern Sie eine 23 x 33 cm große Metallform ein und schichten Sie die Hälfte des Filos, wobei Sie jedes Blatt leicht mit Butter bestreichen.
  3. Die Käsefüllung gleichmäßig verteilen und 1 cm von den Rändern entfernt halten.
  4. Fügen Sie den restlichen Filo mit Butter zwischen den Blättern hinzu. Die Seiten ordentlich verstauen und die Oberseite in acht Stücke schneiden.
  5. 40 bis 45 Minuten backen, bis der Filoteig knusprig und tiefgolden ist. 15 Minuten ruhen lassen, dann entlang der eingeritzten Linien durchschneiden.

Hinweise

  • Salzen Sie nicht, bevor Sie den Feta und die Gravera probieren.
  • Halten Sie den Filo während der Arbeit mit einem feuchten Handtuch bedeckt; die Blätter, die weggelassen werden, werden innerhalb von Minuten spröde.
  • Eine Füllung aus mehreren Käsesorten bleibt cremig, während reiner Feta beim Backen trocken und sehr salzig werden kann.
  • Graviera wird ebenso wie Gruyère AOP üblicherweise mit tierischem Lab hergestellt. In dieser Form ist die Tiropita daher nicht vegetarisch. Für eine vegetarische Variante einen entsprechend gekennzeichneten Hartkäse mit mikrobiellem Lab verwenden und auch beim Feta auf die Labangabe achten.

Verwendete Quellen

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Verwendete Quellen

Von Christoph Mayer

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